Historischer Rückblick

Der Forst Hürtgenwald – ein malerischer Anblick. Ein Waldgebiet südlich von Aachen, das sich über 140 Quadratkilometer erstreckt. Dichter Waldbestand, hohe Bäume, Taleinschnitte, unübersichtlich und oft vom Nebel eingehüllt. Und damals auch ununterbrochener Regen. So bildete es einen natürlichen Wall gegen Eindringlinge. Für die Allierten Ende des 2. Weltkrieges erwies sich der Wald als Todesfalle.

Sie verloren, Berichten zufolge, dort mehr Soldaten als in Vietnam. Die Amerikaner zollten hier einen hohen Blutzoll für ein Ziel, dass sie leicht hätten umgehen können. Aber Eisenhower meinte, einen Flankenangriff aus der Eifel verhindern zu müssen. Ihm war aber nicht klar, auf was er sich eingelassen hatte. Die Zeitschrift „Die Welt“ zitiert 2014  dazu einen US-Fallschirmjägergeneral „die verlustreichste und schlechtest geführte Schlacht, die unsere Armee geschlagen hat“.

Noch heute werden hier hunderte von Soldaten vermisst. 

Viele Informationen dazu stellt die Gemeinde Hürtgenwald auf ihrer Homepage bereit.

Empfohlen sei auch das Museum in Hürtgenwald-Vossenack.

Über die Schlacht im „Huertgen Forest“ ist mittlerweile viel geforscht und geschrieben worden.

Hier noch einige Quellen:

Konejung-Stiftung: You enter Germany

Wikipedia: Schlacht im Hürtgenwald

Wikipedia: Battle of Hürtgen Forest

The Battle of the Huertgen Forest

 

Nachfolgend eine Video-Reportage der Bundeswehr